12.07.03

Seit wann ist das Genealog eine Litfaßsäule?

Heute hat der Verlag Ernst Probst 18 Mal den gleichen Werbe-Kommentar bei unterschiedlichen Schinderhannes-Beiträgen gepostet. Mit dem Mißbrauch meines Weblogs zu Werbezwecken bin ich nicht einverstanden, weshalb ich diese Kommentare wieder gelöscht habe.

Vor Nachahmung oder Wiederholung wird gewarnt ;-).

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Anmerkungen

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte löschen Sie sofort den juristisch bedenklichen, "prangerartigen" Hinweis auf den Verlag Ernst Probst und dessen unerwünschte Lesetipps auf neue Bücher über den Schinderhannes!
Da ich auf dieser Seite keine E-Mail-Adresse fand, muss ich leider diesen Weg wählen.
Mit freundlichen Grüßen
Ernst Probst

Von: Ernst Probst am 26.07.03 09:42

Sehr geehrter Herr Probst,
selbstverständlich befindet sich auf meiner Seite eine Email-Adresse. Im übrigen ist mein Beitrag nicht "juristisch" bedenklich, im Gegensatz zu der "Spam"-ähnlichen Werbung Ihres Verlages auf meiner Homepage, die von mir nicht autorisiert war.

Melanie Langenhan

Von: Melanie Langenhan am 26.07.03 14:16

Herr Probst möge sich überlegen wessen "Hausrecht" er hier verletzt. Ein Webmaster kann schon Spamnachrichten von normalen Nachrichten unterscheiden und diese dann auch löschen und verlangen das diese nicht mehr hier veröffentlicht werden. Werbung kann man auch anderswo machen oder eben dafür zahlen. Unternehmer im Netz müssen langsam mal raffen das sie hier nicht umsonst ihren Kommerz verbreiten können ohne zu löhnen. Ausserdem müssen Unternehmer langsam raffen das sie nirgendwo mehr auf den Rücken anderer in der Gesellschaft rumschmarotzern können 8-) um sich wild zu bereichern. <<<<<<Meine Meinung die ich ungestraft äussern darf 8-)
Also : Werbung unerwünscht, Spam unerwünscht!

Von: Phantom490 am 26.07.03 15:37