Räuberbanden an den beiden Ufer des Mains: [14-7-2004]
Aktenmäßige Geschichte der Räuberbanden an den beiden Ufern des Mains, im Spessart und im Odenwalde (auszugsweise)
Schinderhannes-Experten zu Gast bei Giga.de: [21-11-2003]
Aus Anlaß des heutigen Jahrestages der Schinderhannes-Hinrichtung hat Giga.de den Leiter des Mainzer Stadtarchivs, Dr. Wolfgang Dobras, und den Schinderhannes-Buchautor Peter Bayerlein interviewt. In den Links zum Thema wird freundlicherweise gleich auf drei Rubriken bei News.Genealog.de verwiesen (Bücher, Verhöre und Veranstaltungen).
Die Mär vom edlen Räuber – Beitrag in der “Welt” vom 21.11.2003: [20-11-2003]
Um Beiträge in der “Welt” lesen zu können, muss man sich mit einem Benutzernamen und Passwort einmalig registrieren. Dafür bekommt man aber kostenlos schon die Artikel des nächsten Tages zu lesen.
Am morgigen 21.11.2003 berichtet die “Welt” über die Mainzer Schinderhannes-Ausstellung im Mainzer Rathaus und vergißt dabei auch nicht, die Verhörsprotokolle im Genealog zu erwähnen.
Schinderhannes-Artikel in der “Zeit” vom 13.11.2003: [14-11-2003]
Die Mainzer Voruntersuchungs-Akten gegen die Schinderhannesbande auf CD-ROM: [12-11-2003]
Dr. Udo Fleck aus Trier widmet dem Schinderhannes und seiner Bande nun eine eigene Homepage, die nicht nur eine gute Zusammenfassung der wichtigsten Fakten bietet (Bandenmitglieder, Mainzer Spezialgericht, Kompetenzurteil, Klageschrift, Angeklagte, Delikte, Endurteil), sondern auch eine lange Liste an Literaturhinweisen beinhaltet. Die angekündigte CD-ROM-Edition der Voruntersuchungsakten mit 2792 Dokumenten (Protokolle, Berichte, Beutelisten, Obduktionsberichte, Leumundszeugnisse etc.) kann ab sofort für 49,90 EUR portofrei beim Verlag (siehe “Quellenedition”) bestellt werden.
Die Justiz Anfang des 19. Jahrhunderts am Beispiel des Schinderhannes-Prozesses: [17-10-2003]
Der Prozess der Schinderhannesbande gilt als einer der ersten “Medien-Prozesse” und erregte größtes Interesse. Allein der Zeitraum der Beweiserhebung und der Umfang des gesammelten Materials waren auch für damalige Verhältnisse rekordverdächtig. Doch wie gestalteten sich ‘die Verhältnisse’ um 1803 in Mainz und der Region?
Mythos Schinderhannes – Ernüchterung in der WAZ: [5-9-2003]
Die Westdeutsche Allgemeine (WAZ) nimmt sich des Themas “Schinderhannes” an und zitiert den Trierer Historiker Udo Fleck mit den Worten “Schinderhannes war ein Verbrecher, wie er im Buche steht. Die Prozessakten des französischen Spezialgerichts sprechen Bände.”
Geschichtsportal Rhein-Lahn-Kreis: [11-3-2003]
Das Geschichts-Portal Rhein-Lahn-Kreis besteht bereits seit über drei Jahren und gehört somit zu den ältesten Projekten dieser Art in Rheinland-Pfalz.
Schinderhannes war kein Hunsrücker: [18-2-2003]
Unter diesem Titel widerspricht Rainer Thielen, Rehborner Studiendirektor und Historiker, den Marketing-Betreibern der Nahe-Region, die den Schinderhannes so gerne im Hunsrück ansiedeln. Laut Thielen hielt sich der Schinderhannes zwar oft im Hunsrück auf, sein Hauptwirkungsgebiet lag aber ausnahmslos im Nordpfälzer Bergland. “Aufgrund der Fakten müsse das Arbeitsgebiet des Schinderhannes doch etwas gerade gerückt werden”. (AZ vom 18.02.2003)
Dageliropuisch?: [16-2-2003]
In Frage 97 des Schinderhannes-Verhörprotokolls wird Schinderhannes nach der dageliropuischen Sprache gefragt.
Jauner und anderes Gelump im 18. und 19. Jahrhundert: [31-1-2003]
Martin alias Hotzeltotzel (???) hat auf seiner Homepage allerlei zum Schinderhannes zusammengetragen. Eine ausführliche Biographie, ein Orts- und Namensverzeichnis und die “Jaunerakte” des Bückler, Johannes.
Beruf Räuber: [19-1-2003]
Das vom WDR, SWR und BR-alpha betriebene Portal Planet Wissen widmet ein Kapitel in der Rubrik “Politik/Geschichte” den Räubern. Wie wurde man Räuber, Räuberausbildung, Räubermoral, berühmte Räuber, Literatur- und Linktipps – ein umfangreiches und professionelles Angebot, das sogar Videos einschließt. Schinderhannes kommt natürlich auch vor – mit einem langen Lebenslauf.
Literarische Reise: [2-1-2003]
Literarischer Reiseführer Rheinland-Pfalz – Literary Online Guide Rhineland-Palatinate online.
Schinderhannes und das Bandenwesen: [2-1-2003]
Der Räuberhauptmann Schinderhannes ist in unserer näheren und weiteren Heimat den meisten ein Begriff. Daß es aber zur gleichen Zeit außer der Hunsrückräuberbande auch eine “Eifelbande” und eine “Moselbande” gab, wissen nur wenige. Es sind nun rund 190 Jahre her, daß diese Banden ihr grausames Handwerk betrieben. Umfangreiche Homepage von Franz Peter Kropp.
Schinderhannes-Facharbeit von Katja Sprenger: [2-1-2003]
Sozialökonomische und politische Strukturen als begünstigende Faktoren für das Entstehen von Räuberbanden, aufgezeichnet am Beispiel von Schinderhannes (Loreley.de)

